"Die lustige Reichensteuer !"

Wer hat sich denn diese lustige Reichensteuer bloß ausgedacht?

Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland selbst in der Politik viele neidische Menschen, die fordern für reiche Menschen eine sogenannte Reichensteuer bis zu 60% ab einer Kapitalsumme von 500.000,-- Euro. Es ist schon lustig, wie komisch manche Menschen ticken. Die Einführung dieses Modells der Reichensteuer ist schon deshalb lustig, weil sie definitiv nicht funktionieren könnte. Warum nicht, ist ganz einfach erklärt:

"Betrachtet man die Reichen als aktive Unternehmer sachlich und neidfrei,

so stellt man sehr schnell in Deutschland fest,

dass die meisten Reichen durch die Beschäftigung von Arbeitnehmern

und durch das Zahlen von Beiträgen, Abgaben und Steuern

den größten Beitrag für die deutsche Volkswirtschaft leisten

und so für den Wohlstand in Deutschland verantwortlich sind; Punkt !"

Dennoch fordern einige Politiker immer noch eine exorbitant hohe Reichensteuer. Selbst Politiker mit einem Studium zum Volkswirt oder Betriebswirt gehören dazu, gerade sie müssten wissen, dass dieser Weg falsch ist. Wer daran glaubt, einen Reichen dazu zu bringen, ihn durch Gesetzesänderungen in der Steuerpolitik zur Zahlung höherer Steuern oder Abgaben zu "begeistern", glaubt auch an die Jungfräulichkeit der Mutter von Drillingen oder daran, dass der Berliner Flughafen 2018 fertiggestellt wird. Es gibt Dinge, an die muss man nicht glauben, denn wenn man an etwas glauben möchte, sollte man eher in eine Kirche gehen. Scheinbar wissen nicht viele Politiker, wie reiche Menschen wirklich ticken.

Jeder Reiche würde sein Geld sofort umparken, auch Du

Bei der Forderung der Reichensteuer muss man bedenken, dass jeder weitere Einschnitt in die Finanzideologie eines reichen Menschens zur Folge hat, dass sie ihre Top-Berater sofort anweisen, ihr erwirtschaftetes Kapital in andere Gesellschaften oder Stiftungen "auszucourcen". Sehr viel Kapital landet so in den beachbarten Ländern auf "Sonderkonten" oder die Kapitalmittel werden lösungsoptimiert so im Ausland "umgeparkt", dass den Reichen kein finanzieller Schaden entsteht. Warum sollte das auch keiner machen, wenn der Weg gesetzeskonform und moralisch vertretbar ist. Das würde jeder Mensch tun, auch Du.

Reiche sind nicht glücklicher als wir oder Du

Mit Zwang funktioniert kein demokratisch-freiheitsliebendes System, dafür gibt es vor allem in Deutschland viel zuviele legale und kreative Wege, um sich zusammen mit seinen Top-Beratern etwas legales "auszudenken". Auch mit reichen Menschen sollte man etwas respektvoller umgehen, denn eine "Erstklassige Besteuerung" ist auch eine Art von Diskriminierung. Wir sollten versuchen, mit den Reichen zusammen nach Lösungen zu suchen, wie die Gesellschaft gerechter aufgebaut werden kann. Und dafür ist eine Art Zwangsbesteuerung mit absoluter Sicherheit kein geeignetes Mittel, im Gegenteil, denn:

"Reiche Menschen sind fast alle hochintelligent,

reiche Menschen brauchen immer neue Herausforderungen,

reiche Menschen sollte man respektvoll für soziale Projekte begeistern,

reiche Menschen sind oftmal ganz normale Menschen !"

Die Freie und Hansestadt Hamburg hat 42.000 Millionäre + 18 Milliardäre

Das ist mal eine Hausnummer. Aber mal ehrlich: Wenn Du die "Kohle" dieser Menschen ins Ausland "verbannst", dann kannst Du in Hamburg gleich viele Lichter ausmachen. Als erstes würden die Lichter im Hafen ausgehen, dann in der Elbphilharmonie, dann in den beiden großen Fußballstadien, die Umsätze auf dem Kiez könnte man halbieren, wie übrigens die meisten Unternehmen, die etwas verkaufen oder produzieren. Stopp, eine Zahl würde jedoch exponentiell ansteigen: Die Arbeitslosenquote.

"Wenn viele Lichter ausgehen, wird viel Strom gespart", freuen sich jetzt bestimmt wieder einige Politiker und danken ihrem "Sonnenblumengott". Aber dieses imaginäre Worst-Case-Szenario hätte schnell schwerwiegende Folgen für unsere Gesellschaft und für das volkswirtschaftliche Wohl. Aber es würde noch ein weiterer großer Schaden in der deutschen Gesellschaft entstehen, den mit Sicherheit noch nicht viele "Sonnenblumengottanbeter" erkannt haben:

"Würden die Topverdiener in Zukunft noch höher besteuert werden,

sollte selbst den Politikern einiger kleinerer Parteien langsam klar sein,

dass sich die Reichen dann wieder aus Sozialprojekten als Mäze herausnehmen könnten.

Das wäre dann nicht mehr lustig.

Eine ehrliche und direkte Ansage: Die lustige Reichensteuer ist völliger Schwachsinn. Wer Reiche mit einer "Sondersteuer" belegen will, sollte sich nochmal ein paar Bücher über Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft kaufen und, viel wichtiger, auch verstehen. Wer ein sehr erfolgreiches Unternehmen führt, könnte den Reichtum nicht mal "aufhalten", selbst wenn er wollte. In allen gut geführten Unternehmen und Konzernen wachsen die Gewinne automatisch, der Reichtum der verantwortlichen Manager wächst somit ebenfalls automatisch. Wir wissen auch, dass sich viele Reiche sozial engagieren, es gibt viele Mäzen, die Sozialprojekte finanziell unterstützen. Dabei darf aber nicht die Spendenquittung die Motivation einer Unterstützung sein, denn:

"Wer wirklich sozial denkt,

braucht keine Spendenquittung; Punkt !"

"Also, liebe Reichen,

Ihr habt es auch nicht immer leicht,

Champagner trinken und Tesla fliegen ist schick,

aber ordentlichen und bezahlbaren Wohnraum für Oma + Opa zu schaffen,

ist noch viel schicker. Da solltet Ihr auch mitmachen

und nicht nur teure Eigentumswohnungen für die Besserverdiener bauen !"

"Immer dieser deutsche Neid !"

Warum ist Deutschland nur so neidisch auf erfolgreiche Menschen oder auf tolle Ideen?

Selbst wir bemerken das bei unserem eigenen Sozial-Projekt:

Unser 1. Wohnprojekt bei Startnext

Mit der Crowd auf Startnext finanziert

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