Selbstverpflichtung - Verhaltenskodex

So einfach erklären wir der gesamten Welt, wie wir arbeiten

Da unser Förderverein 7all schon bei Projektstart hohe Kapitalmittel für Wohnraum für diskriminierte Menschen mit Crowdfunding generieren wird, musste das Amtsgericht Kiel einen Eintrag ins Vereinsregister ablehnen. Somit ist leider auch der Status der Gemeinnützigkeit beim Finanzamt nicht zu erreichen, ein Freistellungsbescheid wird es nicht geben, somit dürfen wir auch keine Spendenquittungen ausstellen. Aber das brauchen wir auch nicht, denn:

"Erstens,

gibt es bei allen Crowdfunding-Projekten immer ein interessantes Dankeschön,

bei unseren Projekt ist es der Eintrag auf das Weltrekordbild,

zweitens

gilt bei uns der sozialverträgliche Grundsatz,

dass ein sozialdenkender Mensch keine Spendenquittung braucht !"

Um allen Beteiligten an unserem Wohnungsprojekt aber maximale Transparenz bei unserer Projektarbeit zu garantieren, haben wir im Vorstandsteam beschlossen, dass der vertretungsberechtigte Vorstand eine freiwillige Selbstverpflichtung abgibt und diese auf unsere Webseite einstellt. Wir erklären an "Eides Statt", wie genau die generierten Kapitalmittel eingesetzt werden und wer das gesamte Kapital und die Wohnungen bekommen würde, wenn der vertretungsberechtigte Vorstand den Förderverein 7all auflösen würde. Protegist für solch ein Szenario würde in solch einer imaginären Situation und Fallstudie natürlich ein sehr bekannter gemeinnütziger Verein sein, der seit vielen Jahren nach christlichem Vorbild sozial tätig ist. Diese Organisation wird gleichzeitig unser Partner sein, den Namen werden wir beim Projektstart benennen.

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15.12.2017: Unsere Selbstverpflichtung wird bis zum 17.12.2017 eingestellt...
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Unser 1. Wohnprojekt bei Startnext

Mit der Crowd auf Startnext finanziert

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